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10. Tag: Doksy (58 km)




Wegen des schönen Wetters entschlossen wir uns hier zu bleiben. Nach einem gemütlichen Frühstück fuhren wir mit unseren wenig bepackten Rädern nach Süden. Nach einigem Bergauf-Bergab kamen wir ins Tal der Psovka. Hier flickte Joe erstmal wieder sein lediertes Rad während wir anderen zwei uns mit rumdahlen begnügten. Dann ging es im Tal weiter durch das Naturschutzgebiet Kokorinsko. In dieser Gegend gibt es - wie im Cesky Ray - viele Sandsteinfelsen und natürlich Wald. Wir wollten uns die Burg Kokorin ansehen. Dazu mussten wir aus dem Tal raus und steil den Berg hoch. Im Übereifer verpassten wir den Abzweig zur Burg und fanden uns auf der Hochebene wieder. Bei der Gelegenheit schauten wir noch bei dem Schloss im Ort Kokorin vorbei (seltsam, immer wieder dieses Kokorin...was es wohl heißen mag?). Dann ging es zu Burg zurück, die natürlich Montag Schließtag hatte. Hm, sehr schade, sie sah wirklich wie aus dem Märchenbuch aus. Wir packten dort unser Picknick aus und schauten uns die Burg von außen an. Bemerkenswert war auch der Brunnnen in den man Steinchen werfen und nichts von einem Aufprall hören kann - warscheinlich recht tief gabaut. Dann fuhren wir zurück zum Campingplatz um anschließend im See baden zu gehen. Abends bereitete uns Joe wieder einen leckeren Bratmix zu.
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